Love Machine

Name: Love Machine
Geburtsort: Düsseldorf/Köln

Psychedelische Klänge, verträumte unendliche Rhythmen und mindestens genauso lange Bärte sind die Erkennungszeichen der fünf Jungs, in deren Musik man sich schnell verlieren kann: Love Machine. Die Düsseldorfer/Kölner Band vereint nicht nur zwei Städte, sondern erschafft mit ihren eingängigen Melodien Momente, in denen man lange verweilen möchte.

In ihrer psychedelischen Musik vereint die Band afrikanische und lateinamerikanische Rhythmen sowie Einschläges aus Blues, Jazz und Krautrock. Egal, ob hartgesottener Rockfan oder nicht, wenn Percussions und Drums sich mit den Gitarren-Sounds zusammenfügen entsteht im Publikum eine kollektive Trance. Die Band lebt das auch auf der Bühne voll aus. So ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Konzert mal barfuß gespielt wird und viel Haar und Haut zu sehen ist. Um die Stimme zu ölen gibt es ab und an eine Selleriestange als Bühnensnack und natürlich Bier.

Nach der Tour mit ihrem zweiten Album „Circles“ steht bereits das nächste in den Startlöchern. „Times To Come“ erscheint am 02. März 2018 auf Unique Records. THE DORF hat die Band bestehend aus Noel Lardon, Thibaut Sanli, Hendrik Siems, Marcel Rösche und Felix Wursthorn zum Interview getroffen und genauer nachgefragt.

Wie seid ihr zur Musik gekommen? Und wann habt ihr damit angefangen?

Felix: Das ist bei jedem Bandmitglied unterschiedlich. Ich bin bereits als Kind mit Musik in Berührung  gekommen. Sie war immer schon da. Ich habe mich durch die CDs und Kassetten meiner Eltern gehört und das hat sich irgendwann gesteigert. Zum Glück gab es damals noch MTV – irgendwann wurde jeder MTV- und VIVA-süchtig. Mit 14 ungefähr kam der Griff zur E-Gitarre. Das war ein Wendepunkt, der mich persönlich dahin geführt hat, wo ich jetzt gerade bin. Mit 15, 16 Jahren folgte die eigene Band. Wir haben uns untereinander so nach und nach gefunden.

Marcel: Erstmal zum Thema „Musik hören“: Ich habe immer verschiedene Musik gehört, sei es durch einen wunderbaren Kassetten-Fund beim Sperrmüll oder durchs Nachtleben, wenn man auf einer Ausstellung war oder auf einer Veranstaltung. Es war nie das Lagerfeuer, was mich dazu gebracht hat Musik zu machen. Es war immer eher die Lust dazu, jemanden an der Gitarre zu begleiten. Wenn irgendwo ein Klavier stand, egal ob gestimmt oder nicht, egal ob ich spielen konnte oder nicht, habe ich gespielt. Allmählich kamen die ersten Bands, mit denen man zusammen Musik gemacht hat. Und irgendwann haben wir uns gefunden. Und das war die Entstehungsgeschichte.

Wie seid ihr auf euern Bandnamen gekommen?

Felix: Es gibt keinen wirklichen Ausdruck oder eine schwerwiegende Bedeutung dahinter. Er ist einfach, sag ich mal, vom Himmel gefallen und wir haben ihn angenommen.

Ihr seid eine Düsseldorfer/Kölner Band. Wie seht ihr euch in der Düsseldorfer Musik-Szene und was inspiriert euch da?

Felix: Wir hatten das Glück, dass wir in Düsseldorf in den letzten Jahren die Möglichkeit hatten, sehr viel live zu spielen. Durch die Auftritte bei Galerie- und Ausstellungseröffnungen, bei Kulturveranstaltungen und natürlich in den Live-Clubs wie im KIT, Café A Go Go oder Kulturschlachthof konnten wir uns stark etablieren. Ich denke, wir haben ganz gut genutzt, was Düsseldorf an Szene und Möglichkeiten zu bieten hat. Es ist schon anders als in anderen Städten, sehr speziell, mit einer eigenen Dynamik. Man muss erstmal dahinter kommen. Aber wenn man mal drinnen ist, ist es sehr dankbar, gerade für junge Düsseldorfer Bands.

Ihr habt in einem Interview mal gesagt, dass ihr eure Musik als „Rückbesinnung auf kosmische Traditionen“ seht. Was kann man sich darunter vorstellen? 

Felix: Wir wollen mit der Musik in erster Linie das tun, wozu wir Lust haben. Wir möchten uns von vielen Dingen frei machen. Es geht uns um die Musik als solches, darum, sie zum Lebensmittelpunkt zu machen. Das ist für uns der Kernprozess der ganzen Sache. Ich denke, dass Musik unabhängig von Genre-Bezeichnung funktionieren kann. Dieser Ausdruck, sich auf kosmische Traditionen zu berufen, ist natürlich sehr beflügelt. Letztlich wollen wir Musik produzieren, die eine gewisse allgemeine Gültigkeit hat, die immer funktioniert, die aus dem Menschen selber kommt, die jeder verstehen kann. Musik, die man als hartgesottener Rockfan feiern kann, aber die auch genügend Pop-Appeal hat. Sie soll Menschen berühren und ansprechen und das weitflächig. Es steht vielleicht ein universal Anspruch dahinter.

Marcel: Ich finde, Felix hat es schon auf den Punkt gebracht. Ich denke, dass die Rückbesinnung auch ein Stück weit meint, dass Hörer oder Musiker gleichermaßen zu sich zurückfinden sollen. Rückbesinnung zu dem, was man wirklich denkt und fühlt – und dass man dadurch wegkommt von seinen hektischen Handlungen im Alltag.

Woher zieht ihr die Inspiration in euer Musik?

Marcel: Als Inspiration dient die Musik, die auf Vinyl oder Schallplatten verewigt ist. Viel Musik aus den 60er, 70er Jahren oder die davor gespielt worden ist, mit der dazu gehörigen Entstehungsgeschichte. Jede Zeit hat seine Musik. Meine persönliche Inspiration rührt daher, dass ich gerne einen Sinn sehen würde in der heutigen Zeit.

Inwiefern spiegeln sich diese Werte in eurem Alltag wider, vielleicht auch als Nicht-Musiker?

Felix: Als Nicht-Musiker unterwegs zu sein ist mittlerweile schwierig bis unmöglich. Besonders in den Phasen, wo wir viel unterwegs sind. Das wollten wir aber immer so und arbeiten schließlich seit langer Zeit daran. Das ist der Weg, den wir eingeschlagen haben und den wir weiter gehen werden. Wir möchten weitestgehend ein Dasein als Nicht-Musiker vermeiden. So geht es mir in jedem Fall. Ich finde in der Musik und in allem, was wir mit der Band tun, mehr Ordnung und mehr Klarheit, als ich es in meinem anderweitigen persönlichen Leben finde.

Wer macht euer sehr künstlerisches Merchandise?

Marcel: Das machen wir selber. Das abgewandelte Portrait hier auf der Postkarte ist von Hendrick, unserem Gitarristen. 

Felix: Hendrick ist bei uns für das Artwork zuständig. Jeder von uns hat seinen Bereich, in dem er selbstständig sehr gut aufgestellt ist und arbeiten kann, ohne sich groß an die anderen wenden zu müssen. Das ist aus einer Notgedrungenheit entstanden, die man als junge Band hat. Man muss viele unterschiedliche Dinge produzieren und wenn man es nicht selber macht oder gute Verbindungen hat zu Leuten, die einem weiterhelfen, ist das alles schnell sehr kostspielig. Das wichtigste für eine junge Band ist, dass man schnell lernt, auf eigenen Füßen zu stehen und sich selber zu helfen weiß.

Bei uns hat so jeder seine Zuständigkeiten. Der eine ist für das Artwork zuständig, der andere ist Tontechniker, der dritte kümmert sich um die Produktion des Merchandise, der nächste um Kommunikation und das Booking. Das sind alles Aufgabenfelder, mit denen man als Band dauernd konfrontiert ist. Man tut einfach nicht schlecht daran, wenn man viel selber machen kann. Man bringt sich dadurch in eine bessere Situation, wenn man in die glückliche Lage kommt mit größeren Labels oder Agenturen zu arbeiten. Ich hoffe, das ist ein Punkt, der sich bei uns in Zukunft auszahlen wird.

Gibt es ein spezielles Erlebnis oder eine Erfahrung, die eure Band-Philosophie widerspiegelt?

Felix: Naja, es gibt viele konkrete Situationen, die gleichzeitig ziemlich pikant sind. Die Geschichten müssen im einzelnen nicht ausgebreitet werden. Ich glaube, dass es essentiell wichtig ist für das was wir tun, dass man zusammen hält, beieinander ist und sich gegenseitig Freiräume lässt. Speziell in solchen Situationen, wo der ein oder andere mal entgleist – und das kann jedem passieren.

Denn es ist weit mehr, als dass da fünf Leute sind, die sich immer perfekt benehmen, schön brav rumfahren und alles am Schnürchen läuft. Meist ist es das genaue Gegenteil. Aber das ist es, was uns im letzten Jahr noch enger zusammengeschweißt hat. Wir konnten uns besonders in unangenehmen und extremen Situationen auf uns und die Gruppe besinnen. Wir wissen, warum wir das Ganze machen und warum wir es zu fünft zusammen machen. Ich denke, das ist ganz wichtig, das Wichtigste überhaupt.

Wie sieht ein typischer Düsseldorfer Abend bei euch aus?

Marcel: Am Plattenspieler und auf der Couch, in der Nähe ein Garten und am besten gutes Bier.

Was schätzt ihr speziell an Düsseldorf?

Felix: Gerade in Düsseldorf schätze ich sehr, dass es eine sehr vielfältige große Kunst-, Kultur- und Musikszene gibt – die einmalig in dieser Form in Deutschland ist. Die Szene ist klein und sehr verflochten. Ich schätze generell das Feeling hier in der Stadt. Die ist zwar groß, aber nicht eine Metropole wie es Köln zum Beispiel ist. Das ist für Faulenzer wie mich schon von Vorteil, wenn ich mal aus Köln zu Gast bin. Hier kann man alles zu Fuß machen, es ist alles sehr gebündelt, so hat man alles schön nah beieinander. Eine angenehme, übersichtliche Stadt. Schön grün!

Was vermisst ihr, wenn ihr auf Tour seid? Gibt’s da was?

Felix: Eigentlich nicht. Wenn man auf Tour ist, ist man in seinem Tour-Kosmos und in dem dazugehörigen Feeling. Speziell für mich ist es die Erfüllung all dessen, was ich schon immer machen wollte. Mir persönlich fehlt nichts. Mir fehlt es eher nicht auf Tour zu sein, wenn ich hier bin.

Marcel: Gute Antwort. Sehe ich genauso.

Was habt ihr für Zukunftspläne, was steht noch so an?

Felix: Im Laufe des Jahres werden ein paar ausgewählte Konzerte stattfinden. Dann spielen wir am 18.11.2017 beim New Fall Festival im Tanzhaus nrw und vertonen am 23.12.2017 in der Black Box Nosferatu. Das sind wenige Shows im Vergleich zu dem, was bisher dieses Jahr passiert ist. Dafür sind es aber sehr schöne, ausgewählte Dinge. Des Weiteren ist der letzte Schliff an der Albumproduktion fällig und die Promo-Arbeit fängt an. Damit haben wir zum Glück nicht mehr so viel zu tun, weil die Agenturen das alles übernehmen. Für uns steht danach noch die Videoproduktion an und all diese Dinge. Das neue Album heißt „Times To Come“ und erscheint am 2. März auf Unique Records.

Zum Release geht es weiter mit einer Deutschland-Tour. Im Sommers sind wir wieder auf Tour, hoffentlich auch im Ausland mit längeren Auslandsaufenthalten. In der zweiten Jahreshälfte 2018 geht es dann in die zweite Tourrunde. Es wird also immer mehr. Und hoffentlich fangen wir nächstes Jahr an, am folgenden Album zu arbeiten.

Wie hat euch die bisherige Tour geprägt? Was habt ihr euch weiter entwickelt? 

Felix: Als wir im Zeitraum von drei Monaten auf Tour waren, waren wir teilweise zwei Wochen am Stück unterwegs. Die restlichen zwei Monate haben wir jedes Wochenende zwei Festival gespielt. Das war schon sehr intensiv. Es geht auf jeden Fall mehr und wir wollen auch mehr. Man hat wenig Zeit dazwischen und verfällt schnell in einen Tour-Modus, aus dem man nicht wirklich rauskommt. Das ist wunderschön, aber man merkt, dass die Tour etwas mit einem macht.

Marcel: Obwohl wir zu fünft unterwegs sind, findet jeder mehr zu sich. Es ist wichtig, das perfekte Mittelmaß zu finden. Man kümmert sich um die anderen, passt auf sie auf und ist mal alleine. Das ist in einer Beziehung so, das ist in einer Firma so, jeder muss für sich wissen wie er zu sich kommt und wie er zufrieden ist. Das hat sich im letzten Jahr für mich und die Anderen sehr gut eingespielt. Es waren wenige unangenehme Momente dabei.

 

Für Leute, die euch und eure Musik nicht kennen, wie würdet ihr eure Musikstil beschreiben?

Felix: Love Machine sind Psychedelia.

MORGENS

Guten Morgen – wo trinkt ihr morgens euren Espresso in der Stadt, um wach zu werden?
Marcel: Zuhause.

Felix: Auch zuhause. Aber eher Tee.

Zum Sonntags-Brunch und ausgedehnten Frühstück trifft man euch…
Marcel: In der Spörlfabrik.

Felix: Zuhause. Im Bett.

Den besten Kaffee gibt es…
Marcel: in Afrika. Wer nicht soweit mit der Straßenbahn fahren möchte, dem empfehle ich das Petite Rouge.

Felix: Kaffee ist durch und durch überbewertet.

MITTAGS

Lecker, gesund und frisch lunchen geht ihr in Düsseldorf…
Marcel: Im Sattgrün.

NACHMITTAGS

Eure Lieblingsroute zum Spazierengehen, Schlendern, Kopf-Frei-Kriegen:
Marcel: In der Kanalisation bzw. generell überall, wo es Baustellen gibt.

Felix: Grafenberger Wald, Kastanienallee, Segelflugplatz, etc.

Drei Plätze in Düsseldorf, die ihr euren Gästen unbedingt zeigen müsst:
Marcel: Die Altstadt an einem Wochenendabend, den Landtag und das Benrather Schloss.

Felix: Die Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft, Kaiserswerth und den alten Schlachthof.

Zum Kaffeeklatsch mit Küchlein & Co. trifft man euch hier:
Marcel: Bei Tante Inge

Felix: Höchstens mal im Hüftgold.

ABENDS

Wo verbringt ihr am allerliebsten einen gemütlichen Abend mit Freunden oder der Familie?
Marcel: Im Garten unterm Kirschbaum.

Felix: Zuhause oder im Kino.

Welches Restaurant repräsentiert für euch am meisten den typisch-charakteristischen Geschmack von Düsseldorf?
Marcel: Uerige

Felix: Bar Olio.

Ein Restaurant, wo ihr immer mal hinwolltet, aber noch nie wart:
Marcel: Zum Japaner auf der Hansa Allee.

Felix: Pepella – Dieses neue georgisches Restaurant auf der Augustastraße.

Euer absoluter Gastro-Geheimtipp-Lieblings-Spot, den ihr hier mit allen teilen möchtet?
Marcel: Ginger Boy.

Felix: Pizzeria Nero an der Sternstraße. Absolute Pizza.

Euer Lieblings-Altbier:
Marcel: Kürzer.

Felix: Dortmunder Export

NACHTS

Eure Lieblingsbar oder Euer Lieblingsbartender sind:
Marcel: Engelchen auf der Kurzen Straße und Galina, die dort arbeitet.

Felix: Lieblingsbar ist derzeit wohl das Kreuzherreneck‘. Lieblingsbartender Martin Börzel.

Eine ganz besondere, erinnerungswürdige Nacht in Düsseldorf habt ihr wo verbracht?
Marcel: Beispielsweise mal im Kürzer mit einem ausfahrbaren Waschmaschinenschlauch am Arm.

Felix: Im Salon des Amateurs. Viele. Zu viele.

Dance the night away! Getanzt wird hier:
Marcel: Ritus – Underground Shows Düsseldorf.

IMMER

Wo und wann fühlt ihr euch wie ein „richtiger Düsseldorfer“?
Marcel: Bei Kalle Heitzer.

Felix: Unter der Woche betrunken in der Altstadt verendend.

Was vermisst ihr an der Stadt, wenn ihr nicht in Düsseldorf seid?
Marcel: Meine Lieben.

Felix: Ebenso.

Könnte man Düsseldorf essen, schmeckt es nach…
Marcel: Altbierwurst.

Felix: einer Packung Kippen.

Was liebt ihr am meisten an Düsseldorf?
Marcel: Kurze Wege, die Vogelpracht und die Stille im Hinterhof.

Felix: Den Rhein, die Hosen, Neu!, viel Grün und den Schlachthof

Was hasst ihr am meisten an Düsseldorf?
Marcel: Bänke vor der Textilreinigung.

Gibt es Plätze oder Orte in der Stadt, die euch in eurem Job inspirieren?
Marcel: Marode Keller und leere Wohnungen.

Felix: Kulturschlachthof, KIT, Weltkunstzimmer, Café A Go Go, salon des amateurs, Solobar, FFT, Zakk, Christuskirche, Malkasten, The Tube, WP8, Brause, 2001 (als es den Laden noch gab), WoM fand ich auch geil früher, A&O, Hitsville…

STIL

Wo sucht & findet ihr Möbel für eure Wohnung?
Marcel: Aufm Sperrmüll.

Eure Top 3 Shopping-Adressen in Düsseldorf?
Marcel: Großmarkt, P1 und Rebel’s Garage

Felix: A&0 Medien, Gitarren Liesenfeld und früher 2001 am Carlsplatz – aber gibt’s ja nicht mehr…

Gibt es (einen) Düsseldorfer Designer oder Künstler, den ihr besonders schätzt und wenn ja, warum?
Marcel: Kalle Heitzer! Ein Original und mein bester Freund.

Felix: Martin Sonnensberger von Stabil Elite. Martin gab der E-Gitarre den Sex zurück.

Der beste Ort, um Leute zu beobachten?
Marcel: Draußen vorm KIT.

Felix: Aus dem Auto heraus, hinter verdunkelten Scheiben.

Nach welchen Regeln stylt ihr euch? Was geht gut und was geht gar nicht?
Marcel: Erstmal zu Oxfam… Weniger ist mehr. Viel Haar, viel Haut, wenig Kleidung.

Felix: America first. Sehr gut: Hot Pants + Plauze. Absolutes No Go: Schnurrbart trimmen.

Beschreibt den typischen Düsseldorfer-Stil in drei Worten:
Marcel: Hoch die Tassen!

Felix: Stefan Schnei der.

ALLGEMEIN

Was ist euer Lieblingsessen?
Marcel: Tomate mit Mozzarella überbacken.

Felix: Pizza.

Wo oder wobei könnt ihr am besten entspannen?
Marcel: In der Sauna.

Felix: Pizza.

Euer Lieblingsreiseziel ist?
Marcel: Ostsee.

Felix: Pizza.

Welches Buch liegt aktuell auf dem Nachttisch?
Marcel: Klaus J. Behrendt Nada Brahma. Die Welt ist Klang

Felix: Diedrich Diederichsen Über Pop-Musik

Welchen Kinofilm habt ihr zuletzt gesehen?
Marcel: Minions.

Felix: Diese Hieronymus Bosch Doku.

Euer All-Time-Favorite-Movie?
Marcel: La belle verte.

Felix: Star Wars.

Aktuell läuft auf euer Playlist/eurem Plattenspieler?
Marcel: Eric Burdon Black Man’s Burden

Felix: Duane Allman An Anthology

Euer All-Time-Favorite-Song?
Marcel: Inner Circle Sweat (A la la la la long)

Felix: David Crosby Lee Shore

Für welchen Verein schlägt euer Herz?
Marcel: WWF

Vielen Dank!

Text: Sarah Jansen
Fotos: Kristina Fendesack
© THE DORF 2017

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